Häufige Fragen

Wir beantworten Häufige Fragen

Unser Spezialisten-Team beantwortet Ihnen häufige Fragen aus der Gefäßchirurgie und klärt Sie über wichtige Sachverhalte dieser Fachdisziplin auf.

Welche Gefäßerkrankungen können chirurgisch korrigiert werden?

Erkrankungen des Kreislaufsystems sind in unseren westlichen Ländern die häufigste Todesursache. Die weitaus häufigsten Veränderungen entstehen durch degenerative, d. h. im Alter zunehmende Erkrankungen, nämlich die sogenannte Arteriosklerose oder volkstümlich „Schlagaderverkalkung“, die ihrerseits entweder zu Verengungen oder Verstopfungen (stenosierende Arteriosklerose) oder – seltener zu Aufweitungen, sogenannten Aneurysmen (dilatierende Arteriosklerose) führen. Weit im Hintergrund stehen demgegenüber Missbildungen, Verletzungen oder Infektionen, oder durch rheumaähnliche Entzündungen verursachte Verengungen (Arteriitis).

Welche Unterlagen sollte ich für einen ersten Besuch mitbringen?

Um Sie optimal beraten und behandeln zu können, ist es wünschenswert, dass Sie uns Dokumente wie Berichte früherer (Gefäß-) Untersuchungen oder stationärer Aufenthalte, insbesondere bei Vor-Operationen in die Sprechstunde mitbringen. Darüber hinaus sind Bilder von Angiographien, Computertomographie (CT) oder Kernspintomographie (MRT), die aufgrund Ihrer Beschwerden angefertigt wurden, für den Erstkontakt sehr wichtig. Bitte lassen Sie sich die Bilder aushändigen und bringen Sie diese mit. Ein schriftlicher Befund ist in der Regel zur Beurteilung nicht ausreichend.

Was erwartet mich in der Sprechstunde?

Bei einer ersten Vorstellung erfolgt die Erhebung Ihrer Krankengeschichte, eine körperliche Untersuchung und ggf. eine farbkodierte Duplexsonographie, eine Dopplersonographie oder eine Gehstreckenmessung. Die erhobenen Befunde werden abschließend mit Ihnen besprochen und wir werden mit Ihnen ein Behandlungskonzept erstellen. Ergänzend können ambulante Angiographien, ambulante Computertomographien oder ambulante Kernspintomographien (CT bzw. MRT) durchgeführt werden. Unsere Untersuchungsmethoden sind nicht invasiv, d.h. ohne Punktionen möglich und ohne Verwendung von Kontrastmitteln, die potentielle Nebenwirkungen haben können.

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